Full Flight Simulator – FAQ
Sie sollten 14 Jahre alt und bei normal guter Gesundheit sein.
Ein Flugtauglichkeitsattest wie bei den professionellen Piloten, die sonst auf den Simulatoren trainieren, ist nicht erforderlich.
2.
Brauche ich Vorkenntnisse für den Simulatorflug, und wenn ja, welche?
Nein, nicht nötig. Wir geben Ihnen in einem anderthalbstündigen Multimedia-Briefing eine solide Grundlage, um dann den Full Flight Simulator zu starten, zu fliegen und erfolgreich zu landen.
Aber schaden kann es natürlich nicht, wenn Sie sich vorab schon ein wenig mit Ihrem ausgewählten Flugzeugtyp vertraut machen.
3.
Wie entscheide ich mich für den richtigen Flugzeugtyp?
Zunächst vielleicht nach dem Standort: Wir bieten Flüge auf unterschiedlichen Simulatoren in Frankfurt, Bremen, Berlin und Mönchengladbach.
Dann vielleicht nach der Art der Steuerung; je nachdem, ob Sie gern z.B. in der Boeing B737 ein klassisches Steuerhorn in beiden Händen halten möchten oder lieber mit einem Flightstick einen Airbus bewegen möchten.
4.
Merke ich während des Erlebnisflugs, dass ich mich nicht wirklich in einem Flugzeug befinde?
Wohl kaum: Ihr Cockpit ist vom Pilotensitz bis zu den kleinsten Schaltern und Instrumenten in jeder Hinsicht originalgetreu ausgerüstet; draußen vor den Scheiben sehen Sie die Städte, Airports, Autos und sogar Menschen vorbeifliegen; ein leichter Zug am Flightstick hebt die Flugzeugnase und presst Sie in den Pilotensitz...
Sie müssten sich schon um 180° umdrehen: Dann sehen Sie Ihren freundlichen Instruktor, der Ihnen während des Fluges zur Seite steht, und das große Display, auf dem Sie Ihren Start- und Landeflughafen auswählen können.
5.
Kann ich den Erlebnisflug in einem der 36 Full Flight-Simulatoren der Lufthansa Flight Training auch bei einem anderen Anbieter buchen?
Nein. Die ProFlight GmbH als gemeinsame Tochter der Lufthansa Flight Training und der Aerospace-Agentur PRO TOURA bietet diese einzigartigen Erlebnisflug-Programme exklusiv an.
6.
Kann ich den Erlebnisflug in einem Flugsimulator aber vielleicht woanders preiswerter buchen?
Es gibt Unternehmen, die ältere und unbewegliche Simulatoren zu günstigeren Preisen anbieten. Falls Sie sich für einen Simulatorflug bei einem anderen Unternehmen entscheiden, sollten Sie vorher prüfen, ob dessen Simulatoren voll, eingeschränkt oder gar nicht beweglich sind und ob sie eine zumindest halbwegs realistische Sichtdarstellung bieten.
Und fragen Sie auf jeden Fall nach der Simulator-Zertifizierung durch das Luftfahrtbundesamt (LBA).
7.
Warum gibt Lufthansa Flight Training um die 15 Millionen Euro für jeden einzigen Cockpitsimulator aus?
Weil ein Airline-Pilot diese Simulatoren braucht, um ständig seine Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern. Weil er sie braucht, um sich auf Situationen vorzubereiten, die man nicht mit einem richtigen Flugzeug simulieren kann und will: Triebwerkausfälle, Vereisung in großer Höhe, extreme Wetterbedingungen...
Und weil die Lufthansa diese Simulatoren braucht, um in regelmäßigen Checks sicherzustellen, dass ihre Piloten all diesen Schwierigkeiten jederzeit gewachsen sind.
8.
Was kann ich tun, um meine Familie und meine Freunde an meinem einzigartigen Erlebnis im Simulatorcockpit teilhaben zu lassen?
Nun, Sie können ihnen die Flugurkunde zeigen, immerhin mit Ihrem Bild, das Sie im Pilotensitz zeigt.
Und Sie können ihnen den Flight Log erläutern, die detaillierte Computeraufzeichnung Ihrer Landeanflüge.
Oder Sie können einfach bei uns für jeden Ihrer Lieben einen individuellen Geschenkgutschein bestellen: Warum viele Worte machen, wenn das Erlebnis doch so überzeugend für sich spricht.






